- Futterbasis
- Getreide
- Ölsaaten
- Früchte & Gemüse
- Kräuter & Gewürze

Flocken
5,50 € pro Portion (2,50 kg), 2,20 €/kg
Cornflakes (engl. corn, oder Mais; flakes, Flocken) sind ein Nahrungsmittel, das aus Mais hergestellt wird und das erste industriell hergestellte Frühstücks-Getreide das auf dem Markt war. Cornflakes sind Flocken, die aus gekochtem, dann breitgewalztem und anschließend getrocknetem Mais bestehen und meist mit Milch oder Fruchtsäften verzehrt werden. Cornflakes bestehen größtenteils aus Kohlenhydraten. Ende des 19. Jahrhunderts entwickelten der US-amerikanische Arzt John Harvey Kellogg und sein Bruder Will Keith Kellogg die Cornflakes. Sie hatten ein gesundes, vegetarisches Grundnahrungsmittel für ihre Patienten gesucht, um deren Genesungsprozess zu fördern. Ihr Rezept bestand aus gekochtem, anschließend gepresstem und wärmegetrocknetem Weizen, der so zubereitet in dünnen, knusprigen Flocken vorlag und mit etwas Salz gegessen wurde. Diese eher zufällige Entdeckung wurde ab 1906 von Will Keith Kellogg in seiner neu gegründeten Firma Battle Creek Toasted Corn Flake Company vermarktet. 1922 wurde die Firma in Kellogg Company umbenannt. Die Entwicklung von Cornflakes wird mit dem Entstehen des Begriffs Zerealien in Zusammenhang gebracht. Die Methode von Harvey wurde später auf Mais und ein ähnliches Verfahren auch auf Reis angewandt. Nicht zuletzt entstanden daraus die Kornriegel und viele andere Produkte der Nahrungsmittelindustrie.

Rohprodukt
7,04 € pro Portion (7,50 kg), 0,94 €/kg
Der Dinkel ist die Urform des Weizens. Das robuste und anspruchslose Getreide war jahrzehntelang in Vergessenheit geraten, da es mit engen Spelzen aufwendiger in der Verarbeitung ist. Heute erleben der Dinkel und die unreif gedörrte Form (Grünkern) vor allem in der Bionahrung eine Renaissance.

Flocken
9,90 € pro Portion (7,50 kg), 1,32 €/kg
Die Dinkelflocken sind die Urform der Weizenflocken. Das robuste und anspruchslose Getreide war jahrzehntelang in Vergessenheit geraten, da es mit engen Spelzen aufwendiger in der Verarbeitung ist. Heute erleben der Dinkel und die unreif gedörrte Form (Grünkern) vor allem in der Bionahrung eine Renaissance.

Rohprodukt
4,95 € pro Portion (7,50 kg), 0,66 €/kg
Der weitaus größte Teil der Gerstenernte fließt natürlich in die Brauereien. Das dabei hergestellte Gerstenmalz wird aber auch zu Malzbonbons verarbeitet, die den rauen Hals bei Katarrhen beruhigen. Aus den Körnern stellte man als altes Hausmittel gegen Durchfall und Magen-Darm Beschwerden einen Schleim her.

Flocken
6,05 € pro Portion (7,50 kg), 0,81 €/kg
Der weitaus größte Teil der Gerstenernte fließt natürlich in die Brauereien. Das dabei hergestellte Gerstenmalz wird aber auch zu Malzbonbons verarbeitet, die den rauen Hals bei Katarrhen beruhigen. Aus den Körnern stellte man als altes Hausmittel gegen Durchfall und Magen-Darm Beschwerden einen Schleim her.

Rohprodukt
4,13 € pro Portion (7,50 kg), 0,55 €/kg
Hafer ist vor Allem ein Nahrungsmittel, das hohe Cholesterinwerte absenken soll. Haferschleim aus den Flocken hilft bei Durchfallerkrankungen, als Hausmittel in Form von Grünem Hafer aber auch gegen Erschöpfung, Gicht und Rheuma. Haferstroh als Bad wird in der Volksheilkunde gegen Hautentzündungen und -leiden, Juckreiz, Gicht und Rheuma empfohlen.

gequetscht
5,72 € pro Portion (7,50 kg), 0,76 €/kg
Hafer ist vor Allem ein Nahrungsmittel, das hohe Cholesterinwerte absenken soll. Haferschleim aus den Flocken hilft bei Durchfallerkrankungen, als Hausmittel in Form von Grünem Hafer aber auch gegen Erschöpfung, Gicht und Rheuma. Haferstroh als Bad wird in der Volksheilkunde gegen Hautentzündungen und -leiden, Juckreiz, Gicht und Rheuma empfohlen.

Flocken
5,72 € pro Portion (7,50 kg), 0,76 €/kg
Haferflocken ist vor Allem ein Nahrungsmittel, das hohe Cholesterinwerte absenken soll. Haferschleim aus den Flocken hilft bei Durchfallerkrankungen, als Hausmittel in Form von Grünem Hafer aber auch gegen Erschöpfung, Gicht und Rheuma. Haferstroh als Bad wird in der Volksheilkunde gegen Hautentzündungen und -leiden, Juckreiz, Gicht und Rheuma empfohlen.

Rohprodukt
4,13 € pro Portion (7,50 kg), 0,55 €/kg
Mais ist neben Weizen und Reis das wichtigste Getreide der Welt. Mais ist kräftig im Geschmack und wird insbesondere verwendet als Maismehl, Maisgrieß „Polenta“ und als Maisflocken - zum Kochen und Backen (z. B. Maisbrot, Pfannkuchen aus Maismehl usw.) Das Maiseiweiß ist frei von Kleber und wird deshalb von Menschen, die allergisch gegen Klebereiweiß sind, gut vertragen.

Flocken
2,75 € pro Portion (1,25 kg), 2,20 €/kg
Cornflakes (engl. corn, oder Mais; flakes, Flocken) sind ein Nahrungsmittel, das aus Mais hergestellt wird und das erste industriell hergestellte Frühstücks-Getreide das auf dem Markt war. Cornflakes sind Flocken, die aus gekochtem, dann breitgewalztem und anschließend getrocknetem Mais bestehen und meist mit Milch oder Fruchtsäften verzehrt werden. Cornflakes bestehen größtenteils aus Kohlenhydraten. Ende des 19. Jahrhunderts entwickelten der US-amerikanische Arzt John Harvey Kellogg und sein Bruder Will Keith Kellogg die Cornflakes. Sie hatten ein gesundes, vegetarisches Grundnahrungsmittel für ihre Patienten gesucht, um deren Genesungsprozess zu fördern. Ihr Rezept bestand aus gekochtem, anschließend gepresstem und wärmegetrocknetem Weizen, der so zubereitet in dünnen, knusprigen Flocken vorlag und mit etwas Salz gegessen wurde. Diese eher zufällige Entdeckung wurde ab 1906 von Will Keith Kellogg in seiner neu gegründeten Firma Battle Creek Toasted Corn Flake Company vermarktet. 1922 wurde die Firma in Kellogg Company umbenannt. Die Entwicklung von Cornflakes wird mit dem Entstehen des Begriffs Zerealien in Zusammenhang gebracht. Die Methode von Harvey wurde später auf Mais und ein ähnliches Verfahren auch auf Reis angewandt. Nicht zuletzt entstanden daraus die Kornriegel und viele andere Produkte der Nahrungsmittelindustrie.

Rohprodukt
4,68 € pro Portion (5,00 kg), 0,94 €/kg
Der Dinkel ist die Urform des Weizens. Das robuste und anspruchslose Getreide war jahrzehntelang in Vergessenheit geraten, da es mit engen Spelzen aufwendiger in der Verarbeitung ist. Heute erleben der Dinkel und die unreif gedörrte Form (Grünkern) vor allem in der Bionahrung eine Renaissance.

Flocken
6,60 € pro Portion (5,00 kg), 1,32 €/kg
Die Dinkelflocken sind die Urform der Weizenflocken. Das robuste und anspruchslose Getreide war jahrzehntelang in Vergessenheit geraten, da es mit engen Spelzen aufwendiger in der Verarbeitung ist. Heute erleben der Dinkel und die unreif gedörrte Form (Grünkern) vor allem in der Bionahrung eine Renaissance.

Rohprodukt
3,30 € pro Portion (5,00 kg), 0,66 €/kg
Der weitaus größte Teil der Gerstenernte fließt natürlich in die Brauereien. Das dabei hergestellte Gerstenmalz wird aber auch zu Malzbonbons verarbeitet, die den rauen Hals bei Katarrhen beruhigen. Aus den Körnern stellte man als altes Hausmittel gegen Durchfall und Magen-Darm Beschwerden einen Schleim her.

Flocken
4,02 € pro Portion (5,00 kg), 0,80 €/kg
Der weitaus größte Teil der Gerstenernte fließt natürlich in die Brauereien. Das dabei hergestellte Gerstenmalz wird aber auch zu Malzbonbons verarbeitet, die den rauen Hals bei Katarrhen beruhigen. Aus den Körnern stellte man als altes Hausmittel gegen Durchfall und Magen-Darm Beschwerden einen Schleim her.

Rohprodukt
2,75 € pro Portion (5,00 kg), 0,55 €/kg
Hafer ist vor Allem ein Nahrungsmittel, das hohe Cholesterinwerte absenken soll. Haferschleim aus den Flocken hilft bei Durchfallerkrankungen, als Hausmittel in Form von Grünem Hafer aber auch gegen Erschöpfung, Gicht und Rheuma. Haferstroh als Bad wird in der Volksheilkunde gegen Hautentzündungen und -leiden, Juckreiz, Gicht und Rheuma empfohlen.

gequetscht
3,80 € pro Portion (5,00 kg), 0,76 €/kg
Hafer ist vor Allem ein Nahrungsmittel, das hohe Cholesterinwerte absenken soll. Haferschleim aus den Flocken hilft bei Durchfallerkrankungen, als Hausmittel in Form von Grünem Hafer aber auch gegen Erschöpfung, Gicht und Rheuma. Haferstroh als Bad wird in der Volksheilkunde gegen Hautentzündungen und -leiden, Juckreiz, Gicht und Rheuma empfohlen.

Flocken
3,80 € pro Portion (5,00 kg), 0,76 €/kg
Haferflocken ist vor Allem ein Nahrungsmittel, das hohe Cholesterinwerte absenken soll. Haferschleim aus den Flocken hilft bei Durchfallerkrankungen, als Hausmittel in Form von Grünem Hafer aber auch gegen Erschöpfung, Gicht und Rheuma. Haferstroh als Bad wird in der Volksheilkunde gegen Hautentzündungen und -leiden, Juckreiz, Gicht und Rheuma empfohlen.

Rohprodukt
2,75 € pro Portion (5,00 kg), 0,55 €/kg
Mais ist neben Weizen und Reis das wichtigste Getreide der Welt. Mais ist kräftig im Geschmack und wird insbesondere verwendet als Maismehl, Maisgrieß „Polenta“ und als Maisflocken - zum Kochen und Backen (z. B. Maisbrot, Pfannkuchen aus Maismehl usw.) Das Maiseiweiß ist frei von Kleber und wird deshalb von Menschen, die allergisch gegen Klebereiweiß sind, gut vertragen.

gequetscht
2,70 € pro Portion (5,00 kg), 0,54 €/kg
Der Roggen kam aus dem Kaukasus nach Europa. Pflegeleicht, ohne besondere Ansprüche an Boden und Wetter. Roggenmehl hält die Feuchtigkeit länger als Weizenmehl. Man mischt es deshalb mit anderen Brotgetreiden und backt daraus haltbare Sauerteigbrote, Schwarzbrote und Pumpernickel. Aus Roggen wird zudem Kornbranntwein gebrannt, er ist Kaffee-Ersatz (Malzkaffee) und wertvolles Mastviehfutter.

Flocken
3,85 € pro Portion (5,00 kg), 0,77 €/kg
Die Roggenflocken kamen aus dem Kaukasus nach Europa. Pflegeleicht, ohne besondere Ansprüche an Boden und Wetter. Roggenmehl hält die Feuchtigkeit länger als Weizenmehl. Man mischt es deshalb mit anderen Brotgetreiden und backt daraus haltbare Sauerteigbrote, Schwarzbrote und Pumpernickel. Aus Roggen wird zudem Kornbranntwein gebrannt, er ist Kaffee-Ersatz (Malzkaffee) und wertvolles Mastviehfutter.

gequetscht
2,70 € pro Portion (5,00 kg), 0,54 €/kg
Das aus den Weizenkörnern gewonnene Stärkemehl wird bei der Zubereitung von Fertigarzneien als Hilfsstoff verwendet (Puder, Pasten, Tabletten). Das wertvolle Weizenkeimöl enthält mehrfach ungesättigte Fettsäuren und Vitamin E. Weizenkleie lindert als Badezusatz juckende und nässende Hautkrankheiten, gegessen liefert er Ballaststoffe.

Flocken
3,85 € pro Portion (5,00 kg), 0,77 €/kg
Das aus den Weizenkörnern gewonnene Stärkemehl wird bei der Zubereitung von Fertigarzneien als Hilfsstoff verwendet (Puder, Pasten, Tabletten). Das wertvolle Weizenkeimöl enthält mehrfach ungesättigte Fettsäuren und Vitamin E. Weizenkleie lindert als Badezusatz juckende und nässende Hautkrankheiten, gegessen liefert er Ballaststoffe.

gequetscht
0,66 € pro Portion (500 g), 1,32 €/kg
Das aus den Weizenkörnern gewonnene Stärkemehl wird bei der Zubereitung von Fertigarzneien als Hilfsstoff verwendet (Puder, Pasten, Tabletten). Das wertvolle Weizenkeimöl enthält mehrfach ungesättigte Fettsäuren und Vitamin E. Weizenkleie lindert als Badezusatz juckende und nässende Hautkrankheiten, gegessen liefert er Ballaststoffe.

Kerne
5,94 € pro Portion (2,50 kg), 2,38 €/kg
Schon Plinius erwähnt in seinen Schriften den Kürbis. Allerdings kann es sich hier nicht um diese, aus Amerika stammende Art gehandelt haben. In deren Samen sind seltene Aminosäuren, Spurenelemente (Selen / Mangan), Vitamin E und Andere Stoffe (Sterole) enthalten. Früher aß man große Mengen der Samen, um Eingeweidewürmer auszutreiben. Der Kürbis blüht zwischen Juni und Oktober, die Staude erreicht eine Höhe von ca. 10 Meter kriechend, der Stängel ist kriechend, die Ranken sind kletternd.

Kerne
0,55 € pro Portion (500 g), 1,10 €/kg
Es gibt kein Nahrungsmittel für Pferde, dessen Bekanntheitsgrad an den Leinsamen heranreicht. Schon der alte Satllmeister kannte unzählige Anwendungen. Jeder Pferdebesitzer oder Pfleger hat seinem Pferd schon einmal Lein in irgendeiner Form gegeben. Die Zufütterung von Leinsamen sollte heute Selbstverständlich sein. Der Verdauungsapparat der Pferde kann gestärkt und stabilisiert werden. Nach Koliken und anderen Krankheiten können die Pferde wieder schneller zu Kräften kommen. Nach schweren Koliken und sehr beanspruchtem Magen-Darm-System wird nur Leinsamenschleim verfüttert. Die Muskulatur kann positiv beeinflusst werden. Der Fellwechsel kann schneller und problemloser ablaufen, wenn regelmäßig Leinsamen gefüttert werden. Stuten nach dem Abfohlen haben einen guten Futtermix verdient.

gequetscht
0,66 € pro Portion (500 g), 1,32 €/kg
Es gibt kein Nahrungsmittel für Pferde, dessen Bekanntheitsgrad an den Leinsamen heranreicht. Schon der alte Satllmeister kannte unzählige Anwendungen. Jeder Pferdebesitzer oder Pfleger hat seinem Pferd schon einmal Lein in irgendeiner Form gegeben. Die Zufütterung von Leinsamen sollte heute Selbstverständlich sein. Der Verdauungsapparat der Pferde kann gestärkt und stabilisiert werden. Nach Koliken und anderen Krankheiten können die Pferde wieder schneller zu Kräften kommen. Nach schweren Koliken und sehr beanspruchtem Magen-Darm-System wird nur Leinsamenschleim verfüttert. Die Muskulatur kann positiv beeinflusst werden. Der Fellwechsel kann schneller und problemloser ablaufen, wenn regelmäßig Leinsamen gefüttert werden. Stuten nach dem Abfohlen haben einen guten Futtermix verdient.

gequetscht
6,60 € pro Portion (2,50 kg), 2,64 €/kg
Sesam ist eine einjährige, krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 10 bis 120, selten bis 180 Zentimeter erreicht und verzweigt oder unverzweigt vorkommt. Die Stängel sind stumpf viereckig, gefurcht und kahl bis fein behaart und häufig besetzt mit Drüsen. Die sehr variablen, drüsenbesetzten und fein behaarten Blätter sind gegen- oder wechselständig angeordnet. Die unteren Blätter sind eiförmig bis eiförmig-lanzettlich, dreiteilig gefiedert oder gelappt, 4 bis 20 Zentimeter lang, 2 bis 10 Zentimeter breit, am Ansatz gerundet bis stumpf, spitz zulaufend und am Rand gezähnt. Die Blattstiele sind 3 bis 11 Zentimeter lang. Die oberen Blätter sind kurzgestielt mit 0,5 bis 3 Zentimeter Länge. Die oberen Blätter sind mit 0,5 bis 2,5 Zentimeter Breite schlanker, ganzrandig und länglich-lanzettlich bis linealisch-lanzettlich. Die Blüten sind weiß, rosa oder rosa mit dunkler Zeichnung. Der Kelch ist bleibend, die behaarten Kelchzipfel sind länglich und 2 bis 5 Millimeter lang. Die Krone ist 1,5 bis 3,3 Zentimeter lang, die Staubfäden unbehaart. Die Staubbeutel sind 2 bis 3 Millimeter lang. Der Fruchtknoten ist 1 bis 1,5 Millimeter lang und behaart, die Frucht eine länglich-quadratische, fein behaarte und mit Drüsen besetzte, an Ansatz wie Spitze abgerundete, 1,5 bis 3,2 Zentimeter lange und 6 bis 7 Millimeter breite Kapsel. Die Samen sind 2,5 bis 3 Millimeter lang und 1,5 Millimeter breit, schwarz, braun oder weiß.

Kerne
4,35 € pro Portion (2,50 kg), 1,74 €/kg
Das bekannteste Produkt der Sonnenblume ist sicher das Samenöl, das aber nicht nur in der Küche, sondern auch zum Einmassieren in schmerzenden Gliedern genutzt wird. Die gelben Blütenblätter dienen wie Arnika oder Ringelblume äußerlich zur Wundbehandlung und innerlich als Kur bei fiebrigen Erkrankungen, Gallen- Leberleiden. Die Sonnenblume blüht zwischen Juli und Oktober, die Staude erreicht eine Höhe von ca. 100 bis 300 Zentimenter, die Blätter sind herzförmig.

getrocknet
7,43 € pro Portion (500 g), 14,85 €/kg
Ursprünglich stammt der Apfelbaum aus Asien. Doch schon in der Antike wurde er in europa eingeführt und im Mittelalter landete er in mitteleuropäischen Gärten. Inzwischen gibt es über 2000 Apfelsorten mit teilweise recht unterschiedlichen Eigenschaften. Der Apfelbaum wird mittelhoch und kommt auch als kleine Form oder Spalierobst vor, was die Ernte erleichtert. Die Blätter sind spitz eiförmig. Ende April bis Mai blühen die Apfelblüten weiss bis zartrosa. Wenn es warm genug ist, und die Insekten die Blüten befruchten, wachsen anschliessend an ihrer Stelle die Äpfel, die im frühen bis späten Herbst reif werden. Auf nüchternen Magen ein roher Apfel gründlich gekaut und gegessen kann sehr gut gegen Stuhlträgheit helfen. Erstaunlicherweise kann der gleiche Apfel, fein gerieben, auch gegen Durchfall, sogar bei ernsthaften Durchfallerkrankungen helfen. Ganz normal gegessen ist der Apfel ein sehr guter Vitaminspender. Wichtig ist es, dass man die Schale mit isst, denn sie enthält besonders viel Vitamin C. Vor dem Verzehr sollte man den Apfel gründlich waschen, um eventuelle Spritzmittelrückstände zu entfernen. Die Wirkstoffe des Apfels können den Stoffwechsel anregen und das Blut reinigen. Daher kann regelmässiger Apfelgenuss bei Rheuma, Gicht, Arteriosklerose und anderen Stoffwechselerkrankungen helfen. Gegen Heiserkeit kann man gebratene Äpfel mit Honig essen. Apfelschalentee kann gegen Nervosität und geistige Erschöpfung helfen. Eine Apfelkur, bei der man für drei Tage lang nur Äpfel isst (etwa 20 Stück) kann bei der Rauchentwöhnung helfen, weil man durch die vielen Äpfel eine Abneigung gegen das Rauchen bekommt. Auch für Nichtraucher ist so eine Apfelkur gesundheitsfördernd, weil sie den Stoffwechsel anregt und das Verdauungssystem auf Vordermann bringt. Auch ein Tee aus den Blättern kann den Stoffwechsel fördern.

getrocknet
4,29 € pro Portion (1,25 kg), 3,43 €/kg
Die Aprikose (Prunus armeniaca), in Österreich und Südtirol Marille, gehört wie die Pflaume zur Untergattung Prunophora (Prunus im engeren Sinne) der zu den Rosengewächsen zählenden Gattung Prunus. Die Aprikose stammt aus Nordost-China nahe der russischen Grenze, nicht aus Armenien, wie der botanische Name vermuten lässt. Sie erreichte Armenien erst nach dem 3000-jährigen Durchwandern Zentralasiens. Die Römer brachten sie schließlich 70 v. Chr. über Anatolien nach ganz Europa. Traditionelles Anbaugebiet für Aprikosen ist u.a. die ungarische Tiefebene. Die Türken besaßen zur Zeit ihrer Herrschaft über diese Ebene riesige Aprikosenplantagen, jedoch verödeten diese Gärten nach dem Abzug der Türken. Mit dem Obstanbau begann man in der Tiefebene erst wieder zu Beginn des 19. Jahrhunderts, als sich diese Ebene aufgrund heftiger Sandstürme in eine einzige Sandwüste zu verwandeln drohte. Zum Binden des Flugsands erwiesen sich Aprikosenbäume als besonders geeignet, da sie nicht nur sandigen Boden sondern auch Hitze und Trockenheit vertragen. Heutzutage werden Aprikosen insbesondere in den Mittelmeerstaaten wie Italien und Spanien angebaut. Es gibt jedoch auch in nördlicher gelegenen Gebieten größeren Anbau dieser Früchte, u.a. in der österreichischen Wachau, im Südtiroler Vinschgau und im schweizerischen Kanton Wallis. Das weltweit größte Anbaugebiet für Aprikosen liegt in der osttürkischen Provinz Malatya am Oberlauf des Euphrat. Dort werden die süßen Aprikosen entsteint und als ganze Frucht getrocknet. Mittlerweile stammen ca. 95 % der in Europa gehandelten getrockneten Aprikosen aus Malatya. Seit einigen Jahren werden auch frische Früchte nach Europa exportiert.

getrocknet
3,47 € pro Portion (1,25 kg), 2,77 €/kg
Die Bananen (Musa) sind eine Pflanzengattung in der Familie der Bananengewächse (Musaceae) innerhalb der einkeimblättrigen Pflanzen. In der Gattung gibt es rund 100 Arten. Einige Arten bilden essbare Früchte, von denen diejenigen der Art Musa × paradisiaca zum Teil für die Nahrungsmittelproduktion angebaut werden. Die essbaren Früchte sind reich an diversen Vitaminen (Vitamin A und C), Mineralstoffen (insbes. Phosphor, Eisen, Kalium, Magnesium, Mangan, Kupfer), Zucker und Ballaststoffen.

getrocknet
4,84 € pro Portion (1,25 kg), 3,87 €/kg
Die Birnen (Pyrus) bilden eine Pflanzengattung, die zur den Kernobstgewächsen in der Familie der Rosengewächse (Rosaceae) gehört. Birnen sind ein säurearmes Obst, enthalten aber etwa so viel Zucker wie Äpfel. Dadurch schmecken sie besonders süß und sind für säureempfindliche Tiere sehr bekömmlich. Weil sie zusätzlich gute Eisenwerte aufweisen, können Sie Blutarmut entgegen wirken. Sie enthalten außerdem viel Kalium, was entwässern kann, ihr Phosphorgehalt kann zudem das Nervensystem stärken.

Kerne
2,81 € pro Portion (1,25 kg), 2,24 €/kg
Die Erdnuss (Arachis hypogaea), auch Aschanti-, Arachis- oder Kamerunnuss, ist eine Nutzpflanze aus der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae oder Leguminosae) aus der Neuen Welt und wird daher in der Schweiz Spanische Nuss genannt. Die Frucht der Erdnuss ist botanisch eine Hülsenfrucht und keine Nuss im eigentlichen Sinne. Diese Verwechslung dürfte sich aus der Beschaffenheit der Samen erklären, insbesondere der Konsistenz, dem hohen Fettgehalt und dem vergleichsweise niedrigen Anteil an Stärke. Der englische Name der Erdnuss, peanut (zu deutsch „Erbsennuss“) deutet dagegen auf die biologische Zugehörigkeit zu den Hülsenfrüchtlern hin. Subtile Konsequenz hieraus ist der im Vergleich mit echten Nüssen geringe Anteil an Omega-3-Fettsäuren. Im Gegensatz zu den meisten anderen Hülsenfrüchten sind Erdnüsse allerdings roh genießbar. Das allergene Potenzial ist im Vergleich zu anderen Lebensmittelallergenen relativ hoch.

getrocknet
4,29 € pro Portion (1,25 kg), 3,43 €/kg
Bei jeder Form von Blähungen, aufgrund von Futterumstellung bei Beginn der Weidesaison, kann Fenchel das Magen- Darm-System durch seine krampflösende Eigenschaften beruhigen. Alle Erkrankungen der Atemwege können durch Fenchel positiv beeinflusst werden. Die schleimlösende Wirkung können Sie bei Husten, Bronchitis und Nasenausfluß nutzen. Fenchel kann bei Stuten mit Fohlen zur Anregung der Milchproduktion führen, außerdem können die krampflösende Inhaltsstoffe auch für das Fohlen nützlich sein.

gequetscht
4,29 € pro Portion (1,25 kg), 3,43 €/kg
Bei jeder Form von Blähungen, aufgrund von Futterumstellung bei Beginn der Weidesaison, kann Fenchel das Magen- Darm-System durch seine krampflösende Eigenschaften beruhigen. Alle Erkrankungen der Atemwege können durch Fenchel positiv beeinflusst werden. Die schleimlösende Wirkung können Sie bei Husten, Bronchitis und Nasenausfluß nutzen. Fenchel kann bei Stuten mit Fohlen zur Anregung der Milchproduktion führen, außerdem können die krampflösende Inhaltsstoffe auch für das Fohlen nützlich sein.

getrocknet
3,25 € pro Portion (1,25 kg), 2,60 €/kg
Bei jeder Form von Blähungen, aufgrund von Futterumstellung bei Beginn der Weidesaison, kann Fenchel das Magen- Darm-System durch seine krampflösende Eigenschaften beruhigen. Alle Erkrankungen der Atemwege können durch Fenchel positiv beeinflusst werden. Die schleimlösende Wirkung können Sie bei Husten, Bronchitis und Nasenausfluß nutzen. Fenchel kann bei Stuten mit Fohlen zur Anregung der Milchproduktion führen, außerdem können die krampflösende Inhaltsstoffe auch für das Fohlen nützlich sein.

gequetscht
3,25 € pro Portion (1,25 kg), 2,60 €/kg
Bei jeder Form von Blähungen, aufgrund von Futterumstellung bei Beginn der Weidesaison, kann Fenchel das Magen- Darm-System durch seine krampflösende Eigenschaften beruhigen. Alle Erkrankungen der Atemwege können durch Fenchel positiv beeinflusst werden. Die schleimlösende Wirkung können Sie bei Husten, Bronchitis und Nasenausfluß nutzen. Fenchel kann bei Stuten mit Fohlen zur Anregung der Milchproduktion führen, außerdem können die krampflösende Inhaltsstoffe auch für das Fohlen nützlich sein.

Kerne
9,57 € pro Portion (1,25 kg), 7,66 €/kg
Die heutzutage im Handel erhältlichen „Haselnüsse“ sind allerdings meist die Nüsse der Lambertshasel (Corylus maxima). Im Handel wird die Bezeichnung Haselnuss für die Früchte beider Arten, der Gemeinen Hasel wie für die Lambertshasel verwendet. Daher gibt es keine getrennten Erntestatistiken. Die wichtigsten Haselnussexporteure sind die Türkei und Italien. Die Nüsse oder das daraus gewonnene Haselnussöl werden für Backwaren, Süßigkeiten (Nougat, Krokant) und für Speiseeis verwendet. Es gibt zahlreiche Kultursorten, die meist aus selektierten Klonen aus Wildpopulationen hervorgegangen sind. Die Unterschiede liegen dabei in den ökologischen Ansprüchen, Krankheitsresistenzen, Verwendungsmöglichkeiten und Erträgen. So werden in der Türkei sehr häufig die Sorten Tomboul und Sivri angebaut, in Oregon Barcelona und in Deutschland die Hallesche Rießennuss oder die Zeller Nuss. Die Vermehrung erfolgt dabei meist über vegetative Vermehrung, hauptsächlich durch Stecklingsbewurzelung, Absenkerbildung und Pfropfen. Bei letzterer dient oft die Baumhasel (Corylus colurna) als Unterlage, da sie mit ihrem Stamm leicht zu pflegen und zu beernten ist.

getrocknet
2,64 € pro Portion (1,25 kg), 2,11 €/kg
Karotten gelten als Saftfutter und sind der Hit im Pferdestall. Jeder Pferdebesitzer, Reiter oder Pfleger hat sein Pferd schon mit Karotten verwöhnt, belohnt oder gar geködert. Karotten werden von Pferden sehr gerne gefressen, der Energiegehalt entspricht etwa dem von Rüben. 6-7 kg Karotten entsprechen 1 kg Hafer im Energiegehalt. Besonders im Winter sind Möhren ein wichtiges Beifutter, da anderes Saftfutter, wie das Weidegras, fehlt. Wichtig für Pferde ist auch, daß Karotten leicht verdaulich sind und schon fast zu den diätischen Futtermitteln gehören.

getrocknet
3,91 € pro Portion (1,25 kg), 3,12 €/kg
Die Rote Rübe (Beta vulgaris subsp. vulgaris var. conditiva) oder Rote Bete (von lateinisch beta, Rübe), landschaftlich Beete, in der Schweiz Rande, in Österreich, Bayern und Südbaden auch Rahne (Rauna, Rana, Rohne) genannt, gehört zur Familie der Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae). Die augenfällige rote Farbe beruht hauptsächlich auf der hohen Konzentration des Glykosids Betanin aus der Gruppe der Betalaine. In der Vergangenheit wurde die Rote Rübe auch als Färberpflanze eingesetzt. Betanin verwendet man heute noch als Naturfarbstoff für Lebensmittel, der aber nicht sehr hitzebeständig ist. Aufgrund ihres hohen Vitamin B-, Kalium-, Eisen- und vor allem Folsäure-Gehalts ist die Rote Rübe ein beliebtes Gemüse, das für Rohkost-Salate verwendet oder als Beilage gereicht wird. Ferner ist die Rote Bete ein Bestandteil von Labskaus und Borschtsch. Die Blätter können gekocht gleichfalls verzehrt werden. Sie sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen und unterstützen die Funktion der Leber. Menschen, die zur Bildung von Nierensteinen (Calcium-Oxalat-Steine) neigen (z.B. Morbus-Crohn-Patienten), sollten Rote Rübe und verwandte Gemüsesorten nur in Maßen genießen, da sie reich an Oxalsäure ist. Außerdem kann die Rote Rübe, die geringe Mengen von Nitraten einlagert, bei falscher Lagerung Nitrite bilden, welche giftig sind. Durch das Erhitzen, vor allem durch heißes Braten entstehen Nitrosamine. Diese sollten gering gehalten werden, indem man z.B. Rote Rüben nur einmal und nicht zu stark erhitzt. In größeren Mengen verzehrt, können sich Urin und Darm-Ausscheidungen über einen kurzen Zeitraum rötlich färben, was nach wenigen Tagen wieder vorübergeht und völlig harmlos ist.

Kerne
11,28 € pro Portion (1,25 kg), 9,02 €/kg
Die Echte Walnuss (Juglans regia) ist ein sommergrüner Laubbaum aus der Familie der Walnussgewächse (Juglandaceae). Sie wird in der Umgangssprache meist verkürzt als Walnuss oder Walnussbaum bezeichnet. Der gelegentlich benutzte Begriff Persische Walnuss ist der englischen Bezeichnung „Persian Walnut“ angelehnt. Im Russischen wird sie als „Griechische Nuss“ bezeichnet. Der Baum ist durch die wirtschaftliche Nutzung seiner Früchte, der Walnüsse, allgemein bekannt.

getrocknet
1,76 € pro Portion (500 g), 3,52 €/kg
Der Andorn gehört zu den ältesten überlieferten Heilpflanzen, sein lateinischer Name stammt aus dem Hebräischen. Das getrocknete Kraut kann bei Appetitlosigkeit, aber auch gegen Magen- und Darmbeschwerden, Völlegefühl und Blähungen, Katarrhe der Atemwege helfen. Äußerlich zur Wundheilung. Der Andorn blüht zwischen Juni und August, die Staude erreicht eine Höhe von ca. 40 bis 50 Zentimenter, die Pflanze ist grau-filzig behaart und die Blätter sind runzelig.

getrocknet
2,59 € pro Portion (500 g), 5,17 €/kg
Die beruhigende Wirkung des Baldrians kann auch bei Pferden zur vollen Entfaltung kommen. Er kann hektische und ängstliche Pferde entspannen, ohne Ihre Leistungsfähigkeit einzuschränken. Pferde, die bei jeder Veränderung Ihrer Umwelt mit Krampfkoliken reagieren, können mit Baldrian beruhigt werden. Streß durch Turniere, Stallwechsel, Besitzer- oder Pflegerwechsel kann mit Baldrian abgefangen werden. Selbst Untugenden, die durch nervliche Überreizung hervorgerufen werden, können oft mit diesem Heilkraut behoben werden. Außerdem sagt man Baldrian eine wurmabtreibende Wirkung bei Pferden nach. Er ersetzt jedoch nicht die Wurmkur.

getrocknet
0,44 € pro Portion (50 g), 8,80 €/kg
Die Inhaltsstoffe des Bärlauchs sind denen des Knoblauchs ähnlich, aber er ist weitaus wirksamer, da es einige mehr sind. So wirkt er gegen Bakterien, Viren und Pilze, senkt den Blutzuckerspiegel, unterstützt den Stoffwechsel und das Nervensystem, hilft bei Bluthochdruck und kann Blutverklumpungen vorbeugen. Er hilft gegen Leberverfettung und ist wirksam bei Herz-Kreislauf- und Magen-Darm-Beschwerden. Hunden, Katzen und Pferden ins Futter gemischt wirkt Bärlauch vorbeugend gegen Darmparasiten und Sommerekzem. Der Bärlauch bevorzugt schattige Laubwälder und humusreiche Standorte. Er ist eine mehrjährige Pflanze, die Jahr für Jahr wieder neu erscheint. Zuerst wachsen im Frühjahr die Blätter des Bärlauchs. Sie sind länglich, lanzettlich, weich und ähneln den Blättern des Maiglöckchen. Im Gegensatz zu Maiglöckchen-Blättern duften Bärlauchblätter jedoch eindeutig nach Knoblauch. Dieser Geruch ist wichtig zur Unterscheidung, denn Maiglöckchen sind giftig. Es sind die Blätter, die geerntet werden, am besten vor der Blüte, denn dann sind sie zart und lecker. Im weiteren Verlauf des Frühlings wächst aus der Blattrosette ein oder mehrere Stengel, der die weissen, luftigen Blüten trägt. Die Blüten sind reichblütige Scheindolden und die einzelnen Blüten sehen aus wie kleine Sterne. Der Bärlauch kann nicht getrocknet werden, denn dann gehen seine Wirkstoffe verloren. Daher verwendet man ihn am besten frisch. Als Tee ist er wegen seines zarten Knoblaucharomas nicht so geeignet, dafür umso mehr für die Frühjahrsküche. Besonders lecker schmeckt der Bärlauch im Kräuterquark, denn man zusammen mit Kartoffeln servieren oder einfach als Brotaufstrich verwenden kann. In schmale Streifen geschnitten schmeckt der Bärlauch auch einfach auf Butterbrot oder als Garnierung von Käsebrot, Tomatenbrot usw. Auch als Bereicherung von Salaten ist er köstlich.

getrocknet
0,88 € pro Portion (500 g), 1,76 €/kg
Während der Pestzeit glaubte man fest an die Heilkraft des Benediktkrautes. Der deutsche Name geht auf die Benediktinermönche oder direkt auf das lateinische benedicta (gesegnet) zurück. Das Kraut stand während des gesamten Mittelalters in hohem Ansehen. Seine bitteren Inhaltsstoffe können den Appetit und die Verdauung anregen und sollen bei Leber- und Gallenleiden helfen. Äußerlich nutzt es die Volksheilkunde bei Geschwüren und Frostbeulen. Das Benediktkraut blüht zwischen Juni und Juli, die Staude erreicht eine Höhe von ca. 10 bis 40 Zentimenter, die Pflanze ist distelartig und mit einem borstigen Stängel versehen.

getrocknet
1,10 € pro Portion (500 g), 2,20 €/kg
In anderen Gegenden der Welt ist der Bockshornklee eine begehrte Futterpflanze. Wir können hier für unsere Pferde nur den Samen nutzen. Wenn Sie ein zu dünnes Pferd haben, das trotz aller Pflege stumpf im Fell ist und auch noch schlechte Hufe hat, versuchen Sie es mal mit Bockshornklee. Die Zusammensetzung der Pflanze hat Ähnlichkeit mit Lebertran und so ist auch die Wirkung. Die Pferde können zunehmen und ein schönes, glänzedes Fell und gesunde, feste Hufe bekommen. Der Allgemeinzustand kann verbessert und das Immunsystem gestärkt werden. Bei säugenden Stuten kann der Milchfluß angeregt werden. Tragenden Stuten gibt man keinen Bockshornklee. Atemwegserkrankungen können in Verbindung mit Knoblauch und anderen Kräutern positiv beeinflußt werden.

getrocknet
1,38 € pro Portion (500 g), 2,75 €/kg
Besonders im Frühjahr empfiehlt sich für Pferd und Reiter eine Brennesselkur. Sie kann das Blut reinigen und die Leber stärken. Besonders wichtig ist sie auch bei Pferden, die zu Hufrehe, Rheuma und Sommerekzemen neigen. Wenn im Frühjahr ihr Rehepferd auf die Weide soll, können Sie mit Brennessel die Durchblutung anregen. Gerade bei älteren Pferden ist eine regelmäßige Brennesselgabe ein wunderbares Kräftigunsmittel. Außerdem kann Sie für ein schönes, seidiges Fell sorgen.

getrocknet
1,71 € pro Portion (500 g), 3,41 €/kg
Das charakterisch schmeckende Blattgewürz gilt als magenberuhigend. Medizinisch werden aber die ölhaltigen Früchte genutzt. Sie können die Verdauung anregen, Blähungen treiben und Krämpfe lösen. Die Dillsamen blühen zwischen Juli und August, die Staude erreicht eine Höhe von ca. 40 bis 120 Zentimenter, die Blätter sind stark gefiedert.

getrocknet
1,49 € pro Portion (500 g), 2,97 €/kg
Nach längerer Krankheiten und zur Infektabwehr mischt man die Hagebutten mit anderen aufbauenden Kräutern. Da Sie Biotin, Flavonoide und eben den enorm hohen Vitamin C Gehalt haben, können Sie das Hufwachstum verbessern das Haarkleid verbessern und die Abwehrkräfte steigern. Die leberstärkende Wirkung können wir uns bei Hufrehe zunutze machen. Hagebutten können für einen gesunden Verdauungsapparat sorgen, bei Durchfall und Verstopfung helfen.

getrocknet
1,76 € pro Portion (500 g), 3,52 €/kg
Immer mehr Reiter denken bei Krankheiten und Untugenden ihres Pferdes auch an eine mögliche psychische Ursache. Konzentrationsschwäche beim Reiten, Nervosität, Ängstlichkeit und Streß können den Umgang mit Pferden nicht nur unerfreulich sondern auch gefährlich machen. Reiter und Pferd sollten locker und entspannt miteinander die Zeit verbringen. Wenn alle äußerden Voraussetzungen wie Haltung, Futter und Bewegung stimmen und ihr Pferd dennoch nervös und unausgeglichen ist, dann versuchen Sie es doch einmal mit Johanniskraut. Johanniskraut sollte in keinem Futtermix fehlen.

getrocknet
2,15 € pro Portion (500 g), 4,29 €/kg
Wenn Ihr Pferd unter Streß, Unruhe oder Anspannug leidet, können Sie es mit Kamille beruhigen. Bei Koliken und vor allem nach Magen- Darmbeschwerden und andere Krankheiten kann Kamille krampflindernd und entzündungshemmend wirken.

Kerne
1,76 € pro Portion (500 g), 3,52 €/kg
Die Wirkung des Kümmels kann besonders für die Verdauungsorgane der Pferde hilfreich sein. Pferde, die zu Koliken neigen, können neben anderen Heilkräutern täglich ein wenig Kümmel bekommen. Bei Futterumstellung, Krankheiten, Streß, allen Situationen, die die Verdauung negativ beeinflussen, kann ein wenig Kümmel den Pferdemagen entlasten. In den ersten Tagen der Weidezeit kann der Kümmel die veränderte Futterbeigabe wieder ausgleichen. Blähungen sollten Sie immer mit Kümmel behandeln , sie sind auch den Pferden nicht angenehm.

gequetscht
1,76 € pro Portion (500 g), 3,52 €/kg
Die Wirkung des Kümmels kann besonders für die Verdauungsorgane der Pferde hilfreich sein. Pferde, die zu Koliken neigen, können neben anderen Heilkräutern täglich ein wenig Kümmel bekommen. Bei Futterumstellung, Krankheiten, Streß, allen Situationen, die die Verdauung negativ beeinflussen, kann ein wenig Kümmel den Pferdemagen entlasten. In den ersten Tagen der Weidezeit kann der Kümmel die veränderte Futterbeigabe wieder ausgleichen. Blähungen sollten Sie immer mit Kümmel behandeln , sie sind auch den Pferden nicht angenehm.

Flocken
0,77 € pro Portion (500 g), 1,54 €/kg
Dass „Knoblauch“ eine interessante Wirkung besitzt, wurde bereits vor Jahrhunderten vermutet, und seit den 70er Jahren ist dies auch wissenschaftlich erwiesen. Der bedeutendste Wirkstoff des „Knoblauchs“ ist das Allicin, ein ätherisches Öl. Er ist reich an den Vitaminen A, B, C und E, an Enzymen, Mineralstoffen und Spurenelementen, ist gut für die Immunabwehr und kann den gestressten Stoffwechsel sowie die Blutzirkulation aktivieren. Ein extrem praktischer Nebeneffekt: „Knoblauch“ wirkt bei vielen Pferden wie ein natürlicher Insektenschutz. Da die positiven Wirkungen des Knoblauchs übrwiegen, haben wir uns entschieden ihn Ihnen als Komponente anzubieten. (Quelle:Allen M.Schoen, Susan G. Wynn, Hrsg.Naturheilverfahren in der Tierheilkunde, Urban&Fischer,1. Auflage 2005) Selbst ausgesprochene Kräutermüffel haben bei Ihren Pferden schon Knoblauch eingesetzt. Er ist heute in vielen Futtermischungen, Kräutertees oder natürlichen Insektenvertreibern enthalten. Knoblauch sollte über einen längeren Zeitraum gefüttert werden, dann kann er seine Wirkung voll entfalten, denn der Duft, den wir Menschen nicht so mögen, ist auch in Fliegen- und Mückenkreisen unbeliebt. Und genau das kann unseren Pferden zugute kommen. Der Schwefel, der durch die Haut und das Maul ausgeströmt wird, kann die lästigen Plagegeister fern halten. Zudem kann der Knoblauch Atemwegserkrankungen vorbeugen, die Darmflora ausgleichen, vor Insekten und zu starkem Wurmbefall schützen. Nach einer notwendigen Antibiotikabehandlung kann Knoblauch den Darm und alle anderen Organe wieder ins Gleichwewicht bringen. Du wirst bei deinem Pferd eine deutliche Besserung des Allgemeinbefindens bemerken. Aktivität und Konzentration können sich verbessern. Nervosität, Ängstlichkeit und Empfindlichkeit können abnehmen.

Granulat
0,77 € pro Portion (500 g), 1,54 €/kg
Dass „Knoblauch“ eine interessante Wirkung besitzt, wurde bereits vor Jahrhunderten vermutet, und seit den 70er Jahren ist dies auch wissenschaftlich erwiesen. Der bedeutendste Wirkstoff des „Knoblauchs“ ist das Allicin, ein ätherisches Öl. Er ist reich an den Vitaminen A, B, C und E, an Enzymen, Mineralstoffen und Spurenelementen, ist gut für die Immunabwehr und kann den gestressten Stoffwechsel sowie die Blutzirkulation aktivieren. Ein extrem praktischer Nebeneffekt: „Knoblauch“ wirkt bei vielen Pferden wie ein natürlicher Insektenschutz. Da die positiven Wirkungen des Knoblauchs übrwiegen, haben wir uns entschieden ihn Ihnen als Komponente anzubieten. (Quelle:Allen M.Schoen, Susan G. Wynn, Hrsg.Naturheilverfahren in der Tierheilkunde, Urban&Fischer,1. Auflage 2005) Selbst ausgesprochene Kräutermüffel haben bei Ihren Pferden schon Knoblauch eingesetzt. Er ist heute in vielen Futtermischungen, Kräutertees oder natürlichen Insektenvertreibern enthalten. Knoblauch sollte über einen längeren Zeitraum gefüttert werden, dann kann er seine Wirkung voll entfalten, denn der Duft, den wir Menschen nicht so mögen, ist auch in Fliegen- und Mückenkreisen unbeliebt. Und genau das kann unseren Pferden zugute kommen. Der Schwefel, der durch die Haut und das Maul ausgeströmt wird, kann die lästigen Plagegeister fern halten. Zudem kann der Knoblauch Atemwegserkrankungen vorbeugen, die Darmflora ausgleichen, vor Insekten und zu starkem Wurmbefall schützen. Nach einer notwendigen Antibiotikabehandlung kann Knoblauch den Darm und alle anderen Organe wieder ins Gleichwewicht bringen. Du wirst bei deinem Pferd eine deutliche Besserung des Allgemeinbefindens bemerken. Aktivität und Konzentration können sich verbessern. Nervosität, Ängstlichkeit und Empfindlichkeit können abnehmen.

getrocknet
0,55 € pro Portion (500 g), 1,10 €/kg

getrocknet
3,80 € pro Portion (500 g), 7,59 €/kg
Der Duft des ätherischen Öls steigt auf, wenn die Blätter zerrieben werden. Es ist in Arzneimitteln, Teemischungen und Einreibemitteln enthalten. Melisse kann bei leichten Herzbeschwerden, nervösem Magen- und bei Darmstörungen helfen. Das Kraut kann beruhigen, Krämpfe lösen, Schlaflosigkeit und Rheumaschmerzen vertreiben. Das Melissenkraut blüht zwischen Juni und August, die Staude erreicht eine Höhe von ca. 20 bis 80 Zentimenter, die Lippenblüten sind nach einer Seite gerichtet und die Krone ist weiß bis gelblich.

getrocknet
1,76 € pro Portion (500 g), 3,52 €/kg
Besonders für ältere Pferde gilt das Mistelkraut als Stärkungsmittel für Herz und Kreislauf. Pferde, die nach langer Krankheit oder zu viel Training erschöpft sind, können mit Mistelkraut wieder aufgebaut werden. Eine Kur gegen Arthrose kann für jedes ältere Pferd von Nutzen sein. U.A. kann das Mistelkraut bei Bronchitis, Dämpfigkeit, Tumoren, Arthrose und zur Pflege des Altersherzens von großem Nutzen sein.

getrocknet
2,48 € pro Portion (500 g), 4,95 €/kg
Die Pfefferminze ist eine Bastardart der Krauseminze, die im 17. Jahrhundert spontan in England entstand. Daher kommt die Pfefferminze in der Natur ursprünglich nicht wild vor. Die Pfefferminze vermehrt sich von selbst durch Wurzelausläufer, aus denen jeweils neue Pfefferminzpflanzen sprießen. Sie wird ca. 30 cm hoch und hat kantige Stengel, die sich nach oben hin verzweigen, wenn sie genug Platz haben. Die feingesägten länglichen dunkelgrünen Blätter stehen kreuzgegenständig entlang des Stengels. Wenn man an ihnen reibt, riecht man das typische Pfefferminzaroma. Ab Juni blüht die Pfefferminze in Form von Ähren an den Spitzen der Triebe mit weissrosanen kleinen Blüten. Die Pfefferminze wird bevorzugt als Tee eingesetzt. So kann Sie innerlich bei Magen- Darmbeschwerden, Kopfschmerzen und den anderen oben aufgelisteten Problemen helfen. Auch als Haustee im Alltag ist sie beliebt, weil sie so erfrischend schmeckt. In arabischen Ländern ist die Minze sogar allgegenwärtiges Nationalgetränk. Pfefferminze ist Bestandteil der Carminativum-Tinktur, die Blähungen lindert.

getrocknet
0,94 € pro Portion (500 g), 1,87 €/kg
Rosmarin kann als Mittel zur Blutreinigung eingesetzt werden und kann das Magen-Darmsystem positiv beeinflussen. Es kann den Kreislauf anregen und bei Verspannungen, Streß und nervöser Unruhe helfen. Mit anderen Kräutern, z Bsp. mit Eisenkraut und Löwenzahn, kann es unsterstützend bei Leberproblemen eingesetzt werden. U.A. kann Rosmarin belebend und entkrampfend auf die Muskulatur wirken und kann bei kleinen Wunden und Entzündungen helfen.

getrocknet
1,32 € pro Portion (500 g), 2,64 €/kg
Schwarzkümmel wurde in Ägypten als Backgewürz ebenso geschätzt wie unter Karl dem Großen. Er ordnete an, den Schwarzkümmel in den Gärten seiner Pfalzen anzupflanzen. Die schwarzen Samen enthalten ein wertvolles Öl, aber ob es therapeutisch wirksam ist, ist unsicher. In der Volksheilkunde wird Schwarzkümmel gegen Blähungen, bei Verdauungsbeschwerden und Leberleiden verordnet. Der Schwarzkümmel blüht zwischen Juni und September, die Staude erreicht eine Höhe von ca. 20 bis 40 Zentimenter, der Stängel ist aufrecht und verzweigt.

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